Referenzen

„Echt, also, den Radl-Salon für ´ne Veranstaltung zu buchen ist das Beste, was man machen kann. Das geht so autark vonstatten, man muss eigentlich nichts tun, außer am Anfang den Platz zuweisen. Und zwischendurch schauen, mit welcher Gaudi sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit den Radln auseinandersetzen. Genial!“

Der Radl-Salon wurde bisher gebucht von

Gemeinden, Vereinen, Tourismusverbänden, Eventagenturen, Straßentheaterfestivals, Firmen, Unternehmensberatern, Kulturvereinen, dem Bikefestival Wien, dem Bundesministerium für Umwelt, politischen Parteien, Umweltorganisationen, Regionsverbänden und privaten Personen

und hat einmal oder öfter stattgefunden in:
Ansfelden, Bad Erlach, Bad Hall, Bad Schallerbach, Bischofshofen, Bruck an der Leitha, Brunn am Gebirge, Duisburg (D), Eisenstadt, Fischamend, Gleisdorf, Graz, Heidenreichstein, Himberg, Holzminden (D), Ilz, Innsbruck, Ybbs, Klagenfurt, Klosterneuburg, Krems, Langenlois, Laxenburg, Liezen, Linz, Michlhausen, Mittersill, Mondsee, Neukirchen, Nitzing, Ossiach, Perg, Radstadt, Schrems, Schwechat, Spillern, St. Andrä Wördern, St. Florian bei Linz, St. Peter an der Au, St. Pölten, Steyer, Strobl, Traun, Tulln, Tullnerbach, Ulrichskirchen, Velden, Vorchdorf, Waizenkirchen, Wien, Wiener Neustadt, Wolfsberg, Wullersdorf, Ybbs, Zehensdorf, Zwettl

 

Auszeichnungen

09/2008
Erhält der Radl-Salon Mowetz mit seinen kunstvollen Fahrrädern den ersten Preis im bike2business Wettbewerb des Lebensministeriums und der Wirtschaftskammer in der Kategorie „Fahrrad als Geschäftsidee“. Nähere Informationen finden Sie bei hier der Wirtschaftskammer

01/2009
Preisträger des Ideenwettbewerbs der NÖ Dorf- und Stadterneuerung mit dem Projekt „Radhänger fahren – CO2 sparen“.
Pilotgemeinde war St. Andrä-Wördern. GemeindebürgerInnen wurden unterstüzt um das Fahrrad als Transportgefährt nutzen zu lernen. Durch Einsatz von Rad-Anhängern und Lastenrädern wurde ein Beitrag zur CO2- und Feinstaubreduzierung geleistet. Neben der eigenen Gesundheit wurde ebenso die der Anderen gefördert, zusätzlich erfolgten Einkäufe mehr vor Ort, und es wurde ein erhöhter Bedarf an radfahrgerechter Verkehrsplanung etc. sichtbar.